In weniger als 10 Tagen zwischen Angebotsnachfrage und Versand lieferten Sebastian Paulke (Konzept, Inhalte), Stefan Simons (Projektleitung, Realisation) und Mathias Schreiber (Programmierung) einen State of the Art-Newsletter für die PONGS Gruppe. Gelöst wurden folgende...
Technische Anforderungen:
- 10 Tagen Realisierungszeit, inkl. Konzeption
- 4 Corporate Designs (für die vier Unternehmen der PONGS Gruppe) durch Klicken wählbar
- 3 Sprachversionen (derzeit deutsch und englisch, russisch im Aufbau) durch Klicken wählbar
- Bounce-Analysis & QS, automatisierte Adressdatenkonsolidierung
- dezidierte Analyse und Reporting-Funktionen zu allen Interaktionen, die aus dem Newsletter heraus ausgelöst werden
Inhaltliche Anforderungen:
- persönliche Ansprache durch Unternehmensleitung
- Terminverzeichnis
- Inhaltsangabe
- Nachrichtenüberblick und -inhalte
- mind. 2 Interaktionselemente inkl. entsprechendem Back-end-Prozess pro Letter
- allg. Compliance
Besonders erfreut ist der verantwortliche Newsletterspezialist Sebastian Paulke, der seit 1999 Newsletter für Technologiekonzerne und Institutionen konzipiert und redaktionell umsetzt, von dem Kundenfeedback auf den Newsletter:
- Innerhalb 36h mindestens 2 Interaktionen pro Newsletterempfänger!
- Durchschnittliche Interaktionsdauer 1:30 Minuten
- durchschnittliche Impressions/Visit: 20
- persönliche Anrufe beim Inhaber: 3%
"Mit einem derartigen Ergebnis habe ich nicht gerechnet!", bestätigt auch Bernd Lautenbach, Geschäftsführer der inhabergeführten PONGS Gruppe: "Meine Kunden waren richtig begeistert über unseren neuen eMail-Info- und Servicedienst - das zeigt das Interesse beispielsweise an Mustern unserer Produktneuheiten ebenso deutlich wie an den Terminvereinbarungen für die anstehende TechTextil Messe in Frankfurt."
Dieses Ergebnis wäre ohne das zugrundeliegende Netzwerk jedoch nicht möglich gewesen, so Chefredakteur Paulke: "Auch dieses vergleichsweise kleine Projekt zeigt erneut die Richtigkeit des Geschäftsmodells unseres Düsseldorfer Agenturnetzwerks 2.0: Rapid Prototyping statt Planungsexzessen, konsequente Aufgabenverteilung nach Kompetenzfeldern, Null Overhead statt endloses Reporting, Punktlandung statt Freigaberunden und richtungsweisende Konzepte statt eingefahrerener Geleise ermöglichen erst die Umsetzung unseres Claims.

